Was und wer ist vagabondage?

Hallo, ich bin Manuela, die Schreiberin hier im Blog vagabondage.
Schön, dass Du mitliest!

›› Für die längere Version und die gesamte Hintergrundgeschichte über uns kannst du hier klicken.

Was erwartet Dich hier?

Auf dem Blog gibt es noch altes Material der grossen Rucksack-Reise von 2007 bis 2010.

Jetzt findest du Inspiration für Roadtripps – ob kurz oder lang – in der Schweiz und Europa.
Tipps und Camping-Hacks für grossartige Zeiten im und um deinen Camper.

Dieser Blog ist für dich wenn…
  • … du wissen willst, wie wenig es braucht, um eine perfekte Zeit im und um den Camper zu verbringen. Natürlich auch im Wohmobil, Wohnwagen oder was sonst so rollt.
  • … du Motivation suchst, weil dir oft die Zeit fehlt, einfach den Motor zu starten, um die vielen schönen Flecken zu entdecken. Ich möchte in dir Camper-Leidenschaft entfachen.
  • … du Ansteckungsgefahr durch inspirierende Texte und Fotos in Kauf nimmst.
  • … ich dir zeigen darf, wie erholsam ein Kurz-Tripp sein kann – auch für eine Nacht, wenn du nicht mehr Zeit hast.
  • … das Wetter keine Rolle Spielt. Mit der richtigen Einstellung muss nicht nur die Sonne scheinen, um wegzufahren.
  • … Camping-Produkte und Bücher dir auch den Kopf verdrehen. Ich stelle gerne Produkte vor, die unseren Weg gekreuzt haben und wir selber auch brauchen.
  • … Rezepte für den Gaskocher oder das knisternde Feuer draussen für dich interessant klingen.
  • … Tipps, dein rollendes Zuhause zu verschönern zwischendurch willkommen sind.
  • … sympathische, kleine Campingplätze für dich ebenfalls inspirierend sein können. Obwohl wir am liebsten frei, an hübschen Plätzen in der Natur stehen, gehen wir sehr gerne auf tolle Campingplätze mit dem gewissen Etwas.

Natürlich sind die Reiseberichte das von uns erlebte.
Aber hier wird für dich geschrieben.

Es ist nicht mein Ding, dich mit abenteuerlichen «Ich-habe-schon-alles-erlebt-Geschichten» zuzutexten. Der Blog soll ein spannender und informativer «Topf» werden, woraus viele schöpfen können.

Wenn Du also Reiseinspiration und Tipps für dein rollendes Zuhause suchst, die Zeit gerne draussen verbringst und das Knistern eines Feuers das Tüpfelchen auf dem i ist: dann bist Du hier richtig. Das ist vagabondage.

Öhm… und was genau bedeutet vagabondage?

Du meinst, warum der Blog so einen komischen Namen hat? Nix gescheiteres gefunden, hä? Jaaa, auch ich weiss, dass man für den Blog einen knackigen und einprägsamen Namen finden soll. Hat er nun halt nicht.

Ich erkläre dir gerne wie es dazu gekommen ist und was es bedeutet:

vagabondage [sprich: wa-ga-bon-dasch] ist ein lateinisch-französisches Wort und bedeutet soviel wie «Herumtreiberei» oder «Vagabundentum».

2007 fanden wir, passte das ganz gut. Das Vagabundentum und das französische Wort.

Und jetzt wollte ich es einfach nicht wieder ändern. Punkt.

Die 3 Vagabunden – darf man vorstellen?

Manuela – die neugierige Bloggerin

Meistens Tourenplanerin, Navigatorin und Standortsucherin. Gut im Stau umfahren und spontanen Änderungen der Reiseroute. Sonst Camping-Bäckerin und Köchin. Schreibt, designt und unterhält den Blog. Erzählt und fotografiert gerne. Ist oft mit dem Smartphone unterwegs, liebt jedoch auch ihre Sony Alpha 7II. Sonst mag sie Regenbogen, aufs Meer schauen und Kartoffelstock.

J.C – der leidenschaftliche Fotograf

Steilpass-Fahrer und Super-Parkierer. Keine Parklücke ist ihm zu klein. Sonst Zwiebel-Schneider, Koch, Holzhacker und Geniesser. Plant gerne die Wandertouren. Vorallem wenn ein tolles Fotosujet am Ende wartet. Ist der Starfotograf des Teams und scheut Aufwand und Mühe nicht, das ganze Equipment überall mitzuschleppen. Hat seit Frühling 2017 auch eine «DJI Mavic»-Foto-Drohne um sich von oben auzustoben. Sonst mag er seine riesige Musiksammlung, Ordnung in iTunes und Schottland.

Ducci – der gelbe Gemütlichkeitsfaktor

Der gelbe Fiat Ducato ist der eigentliche Star der Besatzung (erzählt das nicht dem Fotografen). Reisebuddy, Zweitwohnung, Zufluchtsort und Gemütlichkeitsfaktor auf Reisen. Schnurrt ohne Probleme vor sich her, trotz 99er Jahrgang. Macht so ziemlich alles mit. Schluckt nicht mal 10 l pro 100 km. Hat Solarzellen auf dem Dach, führt einen Kühlschrank und ein Lavabo mit kleinem Wassertank mit. Beim «wild campen» unglaublich praktisch und sehr geschätzt bei seinen zwei Mitreisenden. Mag Waldboden unter den Rädern, Plätze mit Aussicht und die Farbe Gelb.

Viel Spass beim Lesen!

Ich freue mich, dich zu inspirieren und auf einen regen Austausch mit dir.

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