Reiselust Roadtrips

Doch ein bisschen Taschen packen…

›› Europa, Herbst 2011 bis Frühling 2012
Im Wesentlichen möchte ich die grosse Lücke zwischen «damals» und «jetzt» ein wenig schliessen – zumindest eine Brücke bauen. Stark abgekürzt, aber immerhin. Ich brauche diese Verbindung irgendwie, um aktuell weiterfahren zu können. Denn das ist mein Ziel: aktuelles einbringen!
Bei mir dauerte es ein Weilchen, bis ich «begriff», dass ich auch nach der grossen Reise hier weitermachen «darf» (hört sich wohl komisch an…). Zu Beginn war es für uns sogar sehr schwierig überhaupt die Fotos wieder anzuschauen, ohne dass gleich Tränen kullern! Dann braucht man selber viel Zeit, sich einzugliedern und mag das auch nicht gleich publik machen. Und der Blog war nicht gerade das «wichtigste» Projekt. Und überhaupt zieht die Zeit schnell an einem vorbei… 🙂 Ich weiss, ich weiss… rechtfertigen unerwünscht – es geht weiter!

Nach vielem Tun und Zeit der «Reintegration» wurde es bitternötig wieder einmal die Taschen zu packen, etwas zu unternehmen und im Ausland Luft zu schnuppern.
Wie man stark erkennt habe ich die «iPhonographie» für mich entdeckt. Meine Canon, stets treuer Begleiter war einfach… am Ende. Ich empfand es damals auch nicht für nötig eine neue Kamera zu kaufen, ehrlich gesagt. Obwohl mir das Fotografieren irgendwie fehlte, passte mir die momentane Kamera-Situation.
Hier ein paar Impressionen der tollen Stadt Wien, die uns immer wieder aufs Neue fasziniert. Wir finden Wien ist immer eine Reise wert und steht auf unserer privaten Top-5-Liste :-). Das war im Herbst 2011.

Dann war da noch München zum Silvester 2011, ein Spontanentscheid, was eine sehr gute Idee war. München selber überzeugte uns zwar nicht vollkommen – jeder hat halt so seine Vorlieben… es müssen ja nicht gleich alle in der Top 5 landen! 🙂
Ein paar Bilder:

Frühling 2012. Eine kleine Geburtstagsreise zwischendurch für J.C. Zum ersten Mal transportiert uns der Nachtzug östlicher als Wien und spuckt uns in Budapest aus. Eine wunderbare Stadt! Uns gefiel die Stimmung in der Stadt, die Menschen, die «Ruinenpubs». Das «Terrormuseum» und die Geschichte des Landes zogen uns in ihren Bann… ein toller Ort ein paar Tage zu verbringen, eine dampfende Schale Gulaschsuppe zu kosten und eine gute Zeit zu haben!

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