1154 Tage Australien

Australien der Superlative

›› Karratha, Australien
Ostern macht zwar Spass, wenn man arbeitet – denn freie Tage gibt es nie genug – aber wenn man unterwegs ist, kann es ganz schön kompliziert werden. Letztes Jahr in Kolumbien: stockkatholisch, dramatische Osterprozessionen, Alkoholverbot und ausgebuchte Busse.

Ein Besucher

Dieses Jahr strömen die Australier mit Kind und Kegel in die Natur. Man zeigt die blitzblank gescheuerten Wohnwagen, Zeltstädte schiessen wie Pilze aus dem Boden, sogar die sonst einsamen Outbackstrassen kann man als gut befahren bezeichnen. Wir hoffen jedesmal, dass diese Tage schnell vorbei gehen… ;-).

Unsere Fliegenfreie Zone

Mehrere Tage vergehen beim «Niagara Dam» nähe Menzies, wo wir dann aber fliehen, als es wirklich voll wird. Rasch nach Leonora, um Essens- und Benzinvorräte aufzufüllen. Ein Ort, der vor Jahren sicher floriert hat, wo nun aber nur noch ein Einkaufsladen in der Hauptstrasse zu finden ist und eine Tankstelle, der Rest der Läden stehen mit Brettern zugenagelt da und vereinsamen. Es wohnen noch Menschen hier, aber wie lange noch? Es gibt immer mehr solche Outbackstädtchen, die irgendwie einen trostlosen Eindruck hinterlassen. Ein paar Aborigines sitzen zusammen an der Strassenecke, beobachten die hereinfahrenden Fahrzeuge, einige von ihnen laufen die Strasse hin und her. Sie sehen verwirrt und ein bisschen verzweifelt aus. Irgendwie gleichen sie mehr wandelnden Menschenhüllen, als lebenden Zeitgenossen. Es zieht uns das Herz zusammen.

Menschen haben schon viele Grässlichkeiten auf der Welt vollbracht. Massaker, Kolonisierung, Sklaverei, Genozide… aber die Engländer haben hier gut Hand angelegt und die australischen Ureinwohner beinahe ausgerottet. Epidemien und Alkohol taten dann noch den Rest, nach kurzer Zeit der Einwanderung waren schon 90% der Aborigines tot. Die restlichen Überlebenden wurden quasi von der Steinzeit in die Moderne katapultiert. Die Kolonisierung Australiens ist erst 220 Jahre alt! An ihrer Stelle würde ich auch entmutigt aussehen.

Auch wenn sich die weissen Australier heute Mühe geben (wenn auch ein bisschen verkrampft, wie es uns manchmal erscheint), um uns Touristen ein «harmonisches» Bild zu vermitteln, indem schwarze und weisse Menschen sich zusammen amüsieren und uns glücklich von Hochglanzprospekten entgegen lächeln, sieht und fühlt man, dass das zusammenleben der beiden Kulturen eher – sagen wir – schwierig ist.
Übrigens erst 1998 (zwei Jahre später wird Australien die olympischen Spiele organisieren…) entschuldigte sich die australische Bevölkerung für das an den Aborigines begangene Unrecht während der Besiedlung durch die Weißen. Ob eine Entschuldigung überhaupt genügt…
Eine traurige Geschichte, wenn man bedenkt, dass diese Volk die älteste, überlebende Kultur der Welt ist! Die ältesten Menschenfunde stammen aus der Zeit vor 62’000 Jahren und Überreste von Werkzeugen, welche 47’000 Jahre alt sind wurden gefunden. Sie haben alle anderen grossen Zivilisationen überlebt: Römer, Ägypter, Mayas…, um nur ein paar zu nennen.
In Europa wird die Erde umgegraben, damit man Überbleibsel aus diesem Zeitalter findet und die Siedler damals stehen vor lebenden Repräsentanten dieser Zeit und was tun sie?

Lake Ballard: Kunst auf dem See

Die Weiterfahrt führt zum Lake Ballard, ein Salzsee, wo man mehreren Figuren Hallo sagen kann. Da gerade Vollmond ist, machen wir einen nächtlichen Spaziergang auf der Salzkruste und begutachten diese «Kunst in der Natur» bei Mondschein. Eine spezielle Stimmung herrscht hier mitten im See, der Mond leuchtet so hell, als ob man unter Strassenlaternen spazieren gehen würde.

«Querfeldein» geht es weiter zum Lake Barlee und Mount Elvire. Aber wie gesagt, sonst verlassene Strassen, aber über die Osterzeit herrscht auch hier reger Verkehr.
Wir «merken», dass schon in ein paar Tagen JC’s Geburtstag sein wird, also beeilen wir uns ein bisschen. Anfangs war Lagerfeuer im Outback die Idee zum feiern, aber hier zeigt sich das Outback nicht von der gewünschten Seite. Also warum nicht am Meer.

Zuerst gilt es einen kleinen Besuch den berühmten «Pinnacles», ein paar hundert Kilometer nördlich von Perth, abzustatten. Auch wenn uns Cervantes, das unweit von den «Steinnadeln» liegende Örtchen ein bisschen unsympathisch vorkommt, lohnt sich der Besuch dieser spitzigen, bis zu mehreren Metern hohen Natur-Skulpturen völlig. Da Australien ein Autoland ist, kann man getrost zwischen den «Pinnacles» hindurch fahren. (Auf einem vorgegebenen Weg zwar, aber trotzdem… 😉 )

Wir stehen vor Sonnenaufgang auf, um auch wirklich die ersten Sonnenstrahlen, die auf die Gesteinsstücke fallen, einfangen zu können.

Sonnenaufgang über den Pinnacles

Überall stehen sie verstreut

Wie genau die «Pinnacles» entstanden sind ist unsicher. Es gibt mehrere Theorien. Oder sagen wir lieber: Geologen interessieren sich nicht wirklich für die «Pinnacles», da sie aus geologischer Sicht zu jung sind. «Erst» 1,8 Millionen Jahre alt. Da gibt es wohl interessanteres für sie. Uns gefallen die Steine, die sich dem blauen Himmel entgegen recken und im goldgelben Sand wie Figuren verharren und geduldig die Knippserei über sich ergehen lassen.

Pinnacles

Eigenartige Steinformationen

Das ist MEIN Pinnacle ;-)

Danach steht Geburtstagsplatz-Suche auf dem Plan. Dieser Teil der Küste bis Geraldton gefällt uns nicht so. Meist sieht man das Meer sowieso nicht, oder ganze Gebiete sind mit «No camping»-Schildern ausgeschmückt. Jede Ecke und alle Plätze werden abgeklappert, aber auch einen Tag vor JC’s Geburi ist das Traumplätzchen noch nicht aufgetaucht, also wird aufs Gaspedal getreten: auf zum Francois Peron Nationalpark. Eine lange Strecke. Sonst ist unser Auto mit gemütlichen und ökonomischen 80 km/h unterwegs, aber nun gibt «Bushy» alles. Er macht keinen Mucks, hat weder zu warm noch sonst ist es ihm unwohl. Auch er weiss, dass das hier eine wichtige Mission ist. 😉

Spätnachmittags taucht Denham vor uns auf. In den Nationalpark ist es nicht mehr weit. Hinein kommt man nur mit einem 4×4, weil der Boden sehr sandig ist. Wir bedanken uns beim «Schöpfer der Bushcamper», dass kein Büssli unter unserem Hintern weilt und werden für die lange Fahrerei mehr als belohnt.
Kurz vor Sonnenuntergang sitzen wir mit einem Glas Wein in der Hand in unseren Stühlen auf der Terrasse, beobachten, wie der roten Sonnenball hinter dem Horizont verschwindet und grinsen über beide Ohren. SO stellt man sich ein Geburtstagsplatz vor.

Geburtstagsplätzchen im Francois Peron NP

Hinter uns rote, bewachsene Sanddünen, die sich unten mit gelben, spitzigen Klippen treffen, welche wiederum vor dem transparenten, indischen Ozean steil abfallen. Aber nicht zu schroff, sodass man doch ganz bequem am privaten Sandsträndchen baden gehen kann. Keine überfüllten Plätze, nur ein paar Leute, die auch Ruhe, Natur und Abgeschiedenheit suchen. Es ist perfekt, so lässt es sich älter werden…

Wir bleiben fast eine Woche im Park, so gut gefällt er uns. Es gibt noch andere Campingorte und sonst viel Tiere zu beobachten.

Ernsthaftes Gespräch

Die meisten Leute kommen wegen Monkey Mia hier her. Wo Ranger den «aus freiem Willen herkommenden» Delfinen Fische verfüttern. Dieser »Zoo» interessiert uns überhaupt nicht, denn die Delfine kommen von selber hier vorbei. Und hier wirklich aus freiem Willen. Täglich schwimmen sie unweit von uns vorüber, spielen «Flipper» und entzücken uns einfach so mit ihrem Anblick.

Die Entscheidung, diesen wunderbaren Ort zu verlassen, nimmt uns die Sonnencreme ab: sie geht aus. Zum Glück tauchen «seriöse» Probleme auf, sonst würden wir vielleicht heute noch dort sitzen… 😉

Shell Beach - tausende kleine Muscheln

In diesem Eck des Kontinents gibt es noch etwas Spannendes: Stromatoliten. So genannt «lebende Steine». Der älteste, lebende Organismus der Welt, dank ihnen existieren wir überhaupt, denn sie haben vor Milliarden von Jahren angefangen Massenweise Sauerstoff zu produzieren. Ja, Australien birgt immer und überall Geheimnisse.

Stromatolites - Lebende Steine

Für uns ist es wieder einmal Zeit, den Fliegen im Landesinneren einen Besuch abzustatten. Die Kennedy Range, eine (für Australien) grosse Bergmasse, die sich scheinbar aus dem Nichts erhebt, birgt ein paar (kurze) Wanderungen, wo man zum Beispiel auf dem Bergrücken einen guten und weiten Überblick hat und einem Australien noch flacher vor kommt, als es sonst schon ist.

Kennedy Range : tolle Aussicht von oben

Steinformation

Honeycomb

Temple Gorge

Eigentlich wollten wir von hier direkt zum Mount Augustus fahren, aber auch hier entscheidet wieder einmal jemand anderes über unser weiteres Vorgehen.
Es ist immer genug Wasser in unserem Auto, bevor die Vorräte aufgefüllt werden, wird ein Schluck probiert – man weiss ja nie wie es schmeckt. Aber dieses mal… nicht. Es kam nämlich aus einem Wasserhahn mit Lavabo, wohl desswegen.
So haben wir nur 10 Liter trinkbares Wasser, der Rest ist Borwasser, heisst sehr salzhaltig und ungeniessbar… Naja, lieber so etwas passiert hier, als wirklich im tiefen Outback.

Vor Mount Augustus gibt es einen kleinen Abstecher nach Coral Bay. Meer und ein Reef, unweit vom Strand, so heisst es. Aber schon bei der Einfahrt in das Städtchen wird einem mulmig. Der Ort besteht nur aus einer Strasse, wovon die ganze linke Hälfte tatsächlich zu einem riesigen Caravanpark (Wohnwagenstellplätze) zusammengeschmolzen ist. Wahrscheinlich sind es etwa drei Stück. Es wimmelt nur so von Leuten, der Andrang ist riesig.
Unser Aufenthalt wird kurz, wir haben auch keine Lust mehr auf den Nationalpark. Wie im Francois Peron wird es sicherlich nicht. Schon lange haben wir uns davon befreit, «alles» tun und sehen zu müssen.

Ab ins Outback, wo uns die Fliegen gute Nacht wünschen und nicht so ein Andrang herrscht. Für die Atempause sind wir in Australien, für nichts anderes.
Die Strecke ist sehr abwechslungsreich und schön. Es ist immer wieder bemerkenswert, wie vielseitig das Outback doch ist. Fährt man am Highway entlang, sieht die Landschaft stundenlang gleich aus. Niedere, trockene Büsche zieren die linke und die rechte Strassenseite. Sonst nichts. Fährt man aber ein paar hundert Kilometer ins Innere, verändert sich das Bild oft. So fährt man mal fünf Minuten durch Eukalyptuswald, um im Anschluss daran auf offenes Gelände zu kommen, gespickt mit Spinifex (stachelige Grasart), Büsche werden grösser und Höher, oder werden von einer anderen Baumart abgelöst, ab und zu ruckelt man auch an einem Salzsee vorbei, vielleicht sogar an einer Bergkette. Es ist faszinierend, wie die so genannte Leere unterschiedlich und vielfältig sein kann.

Und auf einmal steht er da, der Mount Augustus.

Mount Augustus - grösser Stein der Welt

Warum er «Mount» genannt wird ist uns ein Rätsel, denn es ist tatsächlich der grösste Stein der Welt! Ja ihr habt schon richtig gelesen, kein Berg, sondern ein Stein. Einfach in einer überdimensionalen Grösse.

Eine sonderbare Vorstellung, wenn man auf den Boden schaut und diese Winzlinge betrachtet, die den Boden bedecken. Augustus ist doppelt so gross wie Uluru (Ayers Rock).

Das moosartige Grünzeugs, welches an seinen Wänden hochklettert sind keine Flechten, wie man von Weitem fast denken könnte, nein es sind Bäume, ganze Wälder, die an den Seiten hochkriechen. Ein Monstrum von Stein.

Beim Mount Augustus

Wir finden ein wunderschönes Plätzchen auf einer Anhöhe. Rundherum nicht endend wollende Weite, vor uns Mount Augustus, welcher bei Sonnenuntergang einen tiefroten Mantel bekommt und sonst Nichts und Niemand. Es ist grossartig.

Dieser hat Leopardenhaut!
Im Landesinnern bleibend, wollen wir in das nördlich gelegene Pilbara-Gebiet fahren. Die Pilbara ist eine Halbwüstenzone in Western Australia mit bedeutenden Eisenerzlagern und wohl auch eine der ältesten Region der Erde.

Auf dem Weg nach Tom Price

Grosse Wracks auf der Strassenseite

Die Fahrt ist sehr malerisch, man kann sogar von hügelig sprechen. Als Richtung Tom Price wieder geteerte Strasse unter den Reifen zu spüren ist staunen wir: ein ganz anderes Bild zeigt sich uns.
Sanfte Höcker zeichnen die Landschaft, die Natur zeigt sich in allen möglichen Gelb- und Grüntönen, dunkelrote Erde hebt sich vom sonnigen, blauen Himmel ab. Wir kneifen die Augen zusammen. Nicht wegen der Sonne, sondern aufgrund des komischen Grases, welches auf den Hügeln spriesst: man hat das Gefühl, man sehe doppelt.
Der untere Teil des Spinifex ist ein runder, spitziger, fester Büschel, in der Mitte wachsen mehrere Halme höher hinaus, wie Getreide. Beides zusammen ergiebt einen Büschel Gras im betrunkenen Zustand. 😉
Manchmal werden die Hügel von rostroten Felsen durchzogen, die wie grosse Betonplatten aneinandergereiht dastehen. Irgendwie so habe ich mir Westaustralien vorgestellt.

Hier liegt der für sein Schluchtensystem bekannte Karijini Nationalpark. Auch wieder ein Ort wo man tagelang verweilen kann. Man kann durch die tiefen Schluchten wandern, in blaugrünen lagunen baden, die von kühlen Wasserfällen gespiesen werden.

Fortescue Falls

Fortescue Pool

Federwolken

Übersicht auf die Dales Gorge

Ein «Gum»

In der Dales Gorge

Wie wärs mit ein bisschen Privatsphäre?

Die Felswände kommen von silbergrau bis purpur in fast allen Farben vor. Sie sehen aus, also ob jemand mit viel Liebe alte, ausgediente Matratzen schräg oder treppenartig aufeinandergestapelt hätte. Oder aber als überdimensionaler Blätterteig, der in der Teigmaschine in Stau geraten ist und sich nun wellenartig durch das Gelände drückt.

Blätterteig-Steinrollen

Abends schauen Dingos (australische Wildhunde) im Camp vorbei und verabschieden sich in jaulendem Gruppengeheul vom Tag. Die Speicherkarten füllen sich in Windeseile, wir kommen mit sortieren kaum nach.

Dingo

Kermit Pool

Reagans Pool

Wasserfall

Spa Pool


Hamersley Gorge


Kühles Nass...

...ladet zum Baden ein

Weiter im Norden fahren wir zum Millstream Nationalpark. Hier wollen wir Fotos sortieren, Blog schreiben und was sonst noch alles so liegen geblieben ist, erledigen. Aber es wird schwierig. Das riesige Empfangskomitee auf dem winzigen Campingplatz besteht aus hunderten von weissen Kakadus. Was für ein Geschrei!

Millstream Nationalpark

Diesmal ein blaugeflügelter Kookaburra

Es sind sicherlich gut 200 dieser hübschen, weissen Vögel, die stets als Paar gemütlich auf einem Ast sitzen oder herumtollen und krächzen. Was sie sich wohl ständig zu erzählen haben?

Irgendeiner von ihnen gibt ein Kommando: denn plötzlich erhebt sich eine riesige, weisse Wolke von den Bäumen in die Lüfte, macht eine kleine Runde über den Wipfeln, um wieder auf den gleichen Bäumen platz zu nehmen. Ein atemberaubendes Spektakel, welches man nicht müde wird zu bestaunen.

Hunderte weisse Kakadus!

Mit den letzten Sonnenstrahlen versammeln sich noch mehr Vögel, sodass sich die Äste unter ihrem Gewicht biegen. Alle kommen, treffen sich hier und fliegen dann als riesige, schreiende Gruppe davon. Im Anschluss ist es vollkommen still.

Dasselbe frühmorgens in umgekehrter Richtung. Mit dem ersten Sonnenstrahl treffen sie wieder ein, wecken alle und alles, um sich dann für ein paar Stunden das Weite zu suchen. Danach ist hier wieder ihr fester Platz und das Geplapper kann für den Rest des Tages weiter gehen.

Ich geh dann mal

Choreo

Bussi

Nach diesen Superlativen Australiens: älteste Kultur der Welt, uralter Organismus, die älteste Region und dem grössten Stein der Erde, verbringen wir hier ein paar entspannende Tage. Die Ranger freuts, dass es uns so gut gefällt, sind Langzeitbesucher nicht gewohnt und borgen uns dafür sogar ihr Kanu.

Bald geht es weiter. Auf dem Tacho zeigt es schon 10’000 km mehr an… Bis bald wieder aus nördlicheren Gefilden.

You Might Also Like...

1 Comment

  • Reply
    Anonymous
    17. Mai 2009 at 14:48

    hallo ihr lieben,

    was wieder fuer ein toller bericht und was fuer tolle fotos. wir haben uns jetzt auch eine spiegel reflex kamera gekauft. jetzt machen wir auch wie verrueckt fotos um die kamera kennen zu lernen…
    wir hoffen es geht euch sonst gut? wir sind nach unserem kurzurlaub in germany wieder in bangkok angekommen..
    macht es gut und meldet euch mal…
    liebe gruesse
    jeanette und sascha

  • Leave a Reply